Anlage und Pflege einer Blumenwiese
Vergleich von Blumenwiese und Rasen
Kräuterreiche Wiesengemeinschaften erfreuen sich zunehmender Beliebtheit bei Gartenbesitzern. Dies mag einerseits daran liegen, dass auf den Intensivwiesen der Landwirte die Kräuter verschwinden und unsere Gärten und Grünflächen an naturnahen Pflanzenbeständen verarmen. Andererseits zeigt sich in der Bevölkerung ein neues ökologisches Verständnis für die Umwelt.
Wer sich mit dem Gedanken trägt, in seinem Garten eine Blumenwiese anzulegen, sollte vorher die Unterschiede bezüglich Benutzbarkeit, ökologischer Leistungsfähigkeit und Pflegeaufwand bei Rasen und Blumenwiese kennen:
Blumenwiese:
Rasen:
Wie kommt es zur Blumenwiese?
Da eine Blumenwiese von der Nutzbarkeit erhebliche Einschränkungen mit sich bringt, bietet es sich an, je nach den Ansprüchen der Gartenbesitzer, nur einen Teil der Fläche als Wiese und den Rest als benutzbaren Rasen anzulegen
Ob man sich für einen intensiven Rasen, einen Extensivrasen mit robusten Kräutern oder für eine Wiese entscheidet, ist nicht nur eine Frage des Geschmackes oder der Optik, sondern es spielen vielmehr die Vorstellungen für die Nutzung eine entscheidende Rolle.
Neuanlage einer Blumenwiese
Die Bodenverhältnisse entsprechen denen jener Standorte, die in der Landschaft die zauberhaften Wildwiesen der Trocken- und Halbtrockenrasen beherbergen.
Die meisten Kräuter der Blumenwiese lieben nährstoffarme, trockene Standorte mit neutralem bis alkalischem pH-Wert. Bei der Vorbereitung des Bodens ist deshalb darauf zu achten, dass keine Staunässe durch Verdichtungen im Untergrund entsteht. Im allgemeinen kann auf das Andecken von Oberboden verzichtet werden. Meist ist dieser nämlich zu nährstoffreich und wenig wasserdurchlässig. Magere Sand-, Kies- und Steinböden sind für die Neuanlage der Blumenwiese ideal! Auf keinen Fall sollte Torf, Stallmist, Rinden- oder Gartenkompost aufgebracht werden.
Bei einem bindigen Boden verbessert man den Standort für die Blumenwiese durch das Aufbringen einer ca. 10 cm dicken Schicht aus Sand, Kies oder Steinsplitt. Diese Abmagerungsstoffe werden in den anstehenden Boden durch Fräsen eingemischt.
Auswahl geeigneter Gräser und Kräuterarten
Im Handel werden derzeit Saatgutmischungen in großer Vielfalt angeboten. Oft enthalten sie Pflanzenarten, die in einer Blumenwiese langfristig keine Entwicklungschance haben, z.B. Ackerwildkräuter wie Kornblume oder Klatschmohn oder es werden einjährige Arten eingemischt, um eine kurzfristige Wirkung nach der Aussaat zu erreichen. Nach unserer Erfahrung braucht man einige Jahre, um der Zielvorstellung einer artenreichen Wiese gerecht zu werden. Dazu ist neben der richtigen Pflege auch die Geduld des Gartenfreundes gefragt. Hier eine Auswahl möglicher Mischungspartner für neutralem bis alkalischen Boden:
Kräuter
Campanula glomerata – Knäuelglockenblume
Campanula patula – Wiesenglockenblume
Dianthus carthusianorum – Karthäusernelke
Campanula rotundifolia – Rundblättrige Glockenblume
Hypericum perforatum – Johanniskraut
Achillea millefolium – Schafgarbe
Centaurea jacea – Wiesenflockenblume Leucanthemum vulgare – Wiesenmargerite
Lotus corniculatus – Hornklee
Pimpinella saxifraga – Kleine Bibernelle
Plantago media – Mittlerer Wegerich
Prunella vulgaris – Kleine Brunelle
Salvia pratensis – Wiesensalbei
Sanguisorba minor – Kleiner Wiesenknopf
Gräser:
Eine Saatdichte von 5-10 g Saatgut/m² reicht aus, um eine lockere Anfangsbegrünung zu erzielen. Der Anteil der Gräser in der Gesamtmischung sollte dabei im Verhältnis zu den Kräutersamen gering gehalten werden. Bessere Ergebnisse erreicht man durch geringe Saatmengen, weil viele Arten als junge Keimlinge die Konkurrenz anderer Pflanzen nicht ertragen.
Pflege:
Nach der Ansaat muss die zukünftige Wiesenfläche feucht gehalten werden. Auf jede Düngung ist zu verzichten! Dies gilt auch für die folgenden Jahre. Nachdem sich der Pflanzenbestand geschlossen hat, ist auch keine Beregnung mehr erforderlich. Die einzige wichtige Pflegemaßnahme der Wiesenfläche ist das Mähen, wobei dies so lange wie möglich im Sommer hinausgezögert wird. Das Mähgut ist zu entfernen und kann in einem Garten auf vielerlei Weise verwendet werden (z.B. Mulchmaterial, Kompost).
Umwandlung eines Rasens zur Blumenwiese
Wenn man eine vorhandene Rasenfläche nicht vollständig umbrechen will, kann man diese durch gezielte Pflegemaßnahmen auch in eine Wiese umwandeln.
Vorbereitung der Rasenfläche
Zunächst werden alle Pflegearbeiten eingeschränkt. Auf jede Düngung sowie Anwendung von Pflanzenschutzmitteln ist zu verzichten. Im ersten Jahr der Umstellung sollte intensiv gemäht und alles anfallende Mähgut entfernt werden, um die Nährstoffvorräte des Bodens durch die Entnahme der organischen Substanz zu erschöpfen. Im 2. Jahr der Umstellung wird dann die Schnitthäufigkeit auf 5-7 Mähgänge im Jahr reduziert. Damit wird die Wuchskraft und das Verdrängungsvermögen der Gräser, die auf reichliche Nährstoffe angewiesen sind, eingeschränkt. Der frei werdende Lebensraum durch die zunehmend lichter werdende Grasnarbe wird bald von Wildkräutern wie Gänseblümchen (Bellis prennis), Ehrenpreis (Veronica filiformis), Hornkraut (Cerastium arvense) und bei frischen, halbschattigen Standorten von Löwenzahn (Taraxacum officinale) und kriechendem Weißklee (Trifolium repens) besiedelt.
Nahziel Kräuterrasen
Durch diese Pflege kann sich im Laufe der Zeit aus den Rasenflächen eine Zwischenform bilden, die man als „Kräuterrasen" bezeichnen könnte. Dieser ist einerseits infolge geringer Bestandshöhe noch ausreichend begehbar, anderseits bietet er bereits abwechslungsreiche Blütenaspekte und vielfältiges Tierleben. In solche Kräuterrasen lassen sich besonders gut Blumenzwiebeln wie Krokus, Schneeglöckchen, Narzissen, Milchstern, Traubenhyazinthe und Blaustern einbringen. Dabei ist zu beachten, dass dann der erste Schnitt im Frühling möglichst hinausgezögert wird.
Fernziel Kräuterwiese
Eine „Kräuterwiese" mit höheren Pflanzenarten kann man erreichen, wenn man ausgewählte Gräser- und Kräuterarten durch Ansaat oder Pflanzung einbringt. Die beste Zeit dazu ist das späte Frühjahr. Der Pflanzenbestand ist vorher kurz zu mähen und die Oberfläche durch tiefes Vertikutieren aufzureißen. Nach der Ansaat ist ein dünner Überwurf mit Sand sinnvoll. Die Fläche ist einige Wochen feucht zu halten, um eine Austrocknung des Saatgutes zu vermeiden.
Die eingesäten Kräuter entwickeln sich meist nur zögernd. Man muss schon etwas Geduld aufbringen und sollte nicht resignieren, wenn die Ansaat nicht gleich den gewünschten Erfolg bringt. Es dauert oft einige Jahre, bis die eingesäten Kräuter sich so etabliert haben, dass blühfähige Pflanzen entstehen. Aber gerade diese Veränderungen in der Artenzusammensetzung machen eine besonderen Reiz aus. Daneben kann durch gezielte Pflanzung der gewünschten Arten die Entwicklung, besonders bei kleinen Flächen, beschleunigt werden.
Viel Erfolg und viel Geduld bei der Umgestaltung Ihrer Rasenfläche!
Impressum:
Texte und Gestaltung: Martin Degenbeck, Angelika Eppel-Hotz, Dr. Walter Kolb und Tassilo Schwarz, alle Veitshöchheim
Bildautor: Tassilo Schwarz, Veitshöchheim
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Kräuterreiche Wiesengemeinschaften erfreuen sich zunehmender Beliebtheit bei Gartenbesitzern. Dies mag einerseits daran liegen, dass auf den Intensivwiesen der Landwirte die Kräuter verschwinden und unsere Gärten und Grünflächen an naturnahen Pflanzenbeständen verarmen. Andererseits zeigt sich in der Bevölkerung ein neues ökologisches Verständnis für die Umwelt.
Wer sich mit dem Gedanken trägt, in seinem Garten eine Blumenwiese anzulegen, sollte vorher die Unterschiede bezüglich Benutzbarkeit, ökologischer Leistungsfähigkeit und Pflegeaufwand bei Rasen und Blumenwiese kennen:
Blumenwiese:
- artenreiche Pflanzengemeinschaft mit hohem Kräuteranteil
- geschichteter Aufbau, differenziertes Bestandsklima
- abwechslungsreiche Blütenaspekte
- tief durchwurzelter Bodenhorizont
- nach dem Schnitt teilweise offene Vegetationsdecke mit vergilbenden Pflanzenteilen
- vielfältiges Angebot an Nahrung und Lebensstätten für Tiere
- relativ wertvoller Lebensraum
- während des Hochstandes nur gering belastbar
- je nach Witterung durch liegende Pflanzen Probleme beim Schnitt
- nur wenige Schnitte (1-3 pro Jahr)
- Schnittgutentfernung notwendig
Rasen:
- artenarm, überwiegend Gräser
- wenig geschichteter Aufbau, geringe Unterschiede im Bestandsklima
- kaum Blütenaspekte
- flach durchwurzelter Bodenhorizont
- meist dichte, geschlossene Vegetationsdecke
- einseitiges Angebot an Nahrung und Lebensstätten, daher artenärmer
- fast ständig als Spiel- und Sportfläche nutzbar
- trittfester, je nach Artenzusammensetzung stark belastbar
- keine Probleme beim Schnitt
- viele Schnitte (10-20 pro Jahr)
- Mulchschnitt ist möglich
- hoher Pflegeaufwand durch Düngen, Mähen und Wässern
Wie kommt es zur Blumenwiese?
Da eine Blumenwiese von der Nutzbarkeit erhebliche Einschränkungen mit sich bringt, bietet es sich an, je nach den Ansprüchen der Gartenbesitzer, nur einen Teil der Fläche als Wiese und den Rest als benutzbaren Rasen anzulegen
Ob man sich für einen intensiven Rasen, einen Extensivrasen mit robusten Kräutern oder für eine Wiese entscheidet, ist nicht nur eine Frage des Geschmackes oder der Optik, sondern es spielen vielmehr die Vorstellungen für die Nutzung eine entscheidende Rolle.
Neuanlage einer Blumenwiese
Die Bodenverhältnisse entsprechen denen jener Standorte, die in der Landschaft die zauberhaften Wildwiesen der Trocken- und Halbtrockenrasen beherbergen.
Die meisten Kräuter der Blumenwiese lieben nährstoffarme, trockene Standorte mit neutralem bis alkalischem pH-Wert. Bei der Vorbereitung des Bodens ist deshalb darauf zu achten, dass keine Staunässe durch Verdichtungen im Untergrund entsteht. Im allgemeinen kann auf das Andecken von Oberboden verzichtet werden. Meist ist dieser nämlich zu nährstoffreich und wenig wasserdurchlässig. Magere Sand-, Kies- und Steinböden sind für die Neuanlage der Blumenwiese ideal! Auf keinen Fall sollte Torf, Stallmist, Rinden- oder Gartenkompost aufgebracht werden.
Bei einem bindigen Boden verbessert man den Standort für die Blumenwiese durch das Aufbringen einer ca. 10 cm dicken Schicht aus Sand, Kies oder Steinsplitt. Diese Abmagerungsstoffe werden in den anstehenden Boden durch Fräsen eingemischt.
Auswahl geeigneter Gräser und Kräuterarten
Im Handel werden derzeit Saatgutmischungen in großer Vielfalt angeboten. Oft enthalten sie Pflanzenarten, die in einer Blumenwiese langfristig keine Entwicklungschance haben, z.B. Ackerwildkräuter wie Kornblume oder Klatschmohn oder es werden einjährige Arten eingemischt, um eine kurzfristige Wirkung nach der Aussaat zu erreichen. Nach unserer Erfahrung braucht man einige Jahre, um der Zielvorstellung einer artenreichen Wiese gerecht zu werden. Dazu ist neben der richtigen Pflege auch die Geduld des Gartenfreundes gefragt. Hier eine Auswahl möglicher Mischungspartner für neutralem bis alkalischen Boden:
Kräuter
Campanula glomerata – Knäuelglockenblume
Campanula patula – Wiesenglockenblume
Dianthus carthusianorum – Karthäusernelke
Campanula rotundifolia – Rundblättrige Glockenblume
Hypericum perforatum – Johanniskraut
Achillea millefolium – Schafgarbe
Centaurea jacea – Wiesenflockenblume Leucanthemum vulgare – Wiesenmargerite
Lotus corniculatus – Hornklee
Pimpinella saxifraga – Kleine Bibernelle
Plantago media – Mittlerer Wegerich
Prunella vulgaris – Kleine Brunelle
Salvia pratensis – Wiesensalbei
Sanguisorba minor – Kleiner Wiesenknopf
Gräser:
- Festuca rubra commutata – Rotschwingel
- Poa pratensis – Wiesenrispe
- Bromus erectus – Aufrechte Trespe
- Festuca ovina – Schafschwingel
Eine Saatdichte von 5-10 g Saatgut/m² reicht aus, um eine lockere Anfangsbegrünung zu erzielen. Der Anteil der Gräser in der Gesamtmischung sollte dabei im Verhältnis zu den Kräutersamen gering gehalten werden. Bessere Ergebnisse erreicht man durch geringe Saatmengen, weil viele Arten als junge Keimlinge die Konkurrenz anderer Pflanzen nicht ertragen.
Pflege:
Nach der Ansaat muss die zukünftige Wiesenfläche feucht gehalten werden. Auf jede Düngung ist zu verzichten! Dies gilt auch für die folgenden Jahre. Nachdem sich der Pflanzenbestand geschlossen hat, ist auch keine Beregnung mehr erforderlich. Die einzige wichtige Pflegemaßnahme der Wiesenfläche ist das Mähen, wobei dies so lange wie möglich im Sommer hinausgezögert wird. Das Mähgut ist zu entfernen und kann in einem Garten auf vielerlei Weise verwendet werden (z.B. Mulchmaterial, Kompost).
Umwandlung eines Rasens zur Blumenwiese
Wenn man eine vorhandene Rasenfläche nicht vollständig umbrechen will, kann man diese durch gezielte Pflegemaßnahmen auch in eine Wiese umwandeln.
Vorbereitung der Rasenfläche
Zunächst werden alle Pflegearbeiten eingeschränkt. Auf jede Düngung sowie Anwendung von Pflanzenschutzmitteln ist zu verzichten. Im ersten Jahr der Umstellung sollte intensiv gemäht und alles anfallende Mähgut entfernt werden, um die Nährstoffvorräte des Bodens durch die Entnahme der organischen Substanz zu erschöpfen. Im 2. Jahr der Umstellung wird dann die Schnitthäufigkeit auf 5-7 Mähgänge im Jahr reduziert. Damit wird die Wuchskraft und das Verdrängungsvermögen der Gräser, die auf reichliche Nährstoffe angewiesen sind, eingeschränkt. Der frei werdende Lebensraum durch die zunehmend lichter werdende Grasnarbe wird bald von Wildkräutern wie Gänseblümchen (Bellis prennis), Ehrenpreis (Veronica filiformis), Hornkraut (Cerastium arvense) und bei frischen, halbschattigen Standorten von Löwenzahn (Taraxacum officinale) und kriechendem Weißklee (Trifolium repens) besiedelt.
Nahziel Kräuterrasen
Durch diese Pflege kann sich im Laufe der Zeit aus den Rasenflächen eine Zwischenform bilden, die man als „Kräuterrasen" bezeichnen könnte. Dieser ist einerseits infolge geringer Bestandshöhe noch ausreichend begehbar, anderseits bietet er bereits abwechslungsreiche Blütenaspekte und vielfältiges Tierleben. In solche Kräuterrasen lassen sich besonders gut Blumenzwiebeln wie Krokus, Schneeglöckchen, Narzissen, Milchstern, Traubenhyazinthe und Blaustern einbringen. Dabei ist zu beachten, dass dann der erste Schnitt im Frühling möglichst hinausgezögert wird.
Fernziel Kräuterwiese
Eine „Kräuterwiese" mit höheren Pflanzenarten kann man erreichen, wenn man ausgewählte Gräser- und Kräuterarten durch Ansaat oder Pflanzung einbringt. Die beste Zeit dazu ist das späte Frühjahr. Der Pflanzenbestand ist vorher kurz zu mähen und die Oberfläche durch tiefes Vertikutieren aufzureißen. Nach der Ansaat ist ein dünner Überwurf mit Sand sinnvoll. Die Fläche ist einige Wochen feucht zu halten, um eine Austrocknung des Saatgutes zu vermeiden.
Die eingesäten Kräuter entwickeln sich meist nur zögernd. Man muss schon etwas Geduld aufbringen und sollte nicht resignieren, wenn die Ansaat nicht gleich den gewünschten Erfolg bringt. Es dauert oft einige Jahre, bis die eingesäten Kräuter sich so etabliert haben, dass blühfähige Pflanzen entstehen. Aber gerade diese Veränderungen in der Artenzusammensetzung machen eine besonderen Reiz aus. Daneben kann durch gezielte Pflanzung der gewünschten Arten die Entwicklung, besonders bei kleinen Flächen, beschleunigt werden.
Viel Erfolg und viel Geduld bei der Umgestaltung Ihrer Rasenfläche!
Impressum:
Texte und Gestaltung: Martin Degenbeck, Angelika Eppel-Hotz, Dr. Walter Kolb und Tassilo Schwarz, alle Veitshöchheim
Bildautor: Tassilo Schwarz, Veitshöchheim
Quelle: Bayerische Gartenakademie an der
Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau
An der Steige 15, 97209 Veitshöchheim
Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau
An der Steige 15, 97209 Veitshöchheim
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